Sommergespräch mit Lili Bischof

Sommergespräch mit Lili Bischof

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Landmannschaft der Deutschen aus Russland besuchte Christoph Eilers, MdL
Dialog mit den Freien Evangeliums-Christengemeinden soll fortgesetzt werden


Cloppenburg - Auf Einladung von Christoph Eilers war jetzt Lili Bischof aus Barsinghausen zu Besuch im Landkreis Cloppenburg. Sie ist Landesvorsitzende Niedersachsen und stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland.
In einem ausführlichen Gespräch zeigte sie sich beeindruckt vom Landkreis Cloppenburg und von der hier in den letzten Jahrzenten stattgefundenen erheblichen Zuwanderung und der erreichten Integration von Spätaussiedlern aus dem Gebiert der früheren Sowjetunion.
Gemeinsam mit Nadja Kurz, der Geschäftsführerin des Heimatvereins der Deutschen aus Russland, sowie Hubert Werrelmann vom Vorstand der CDU Molbergen, besuchten Christoph Eilers und Lili Bischof anschließend das neue Gemeindehaus der Freien Evangeliums Christengemeinde Cloppenburg an der Huntestraße.
Begrüßt zu dem Gespräch wurden die Besucher vom örtlichen Gemeindepastor Alexander Buchmöller, sowie Viktor Folz, dem Bischof der deutschen Freien Evangeliums Christengemeinden und Waldemar Maier, dem leitenden Pastor der fünf Christengemeinden in Cloppenburg, Molbergen und Werlte.
Von der großartigen Gemeinschaftsleistung aller Generationen der Cloppenburger Evangeliums Christengemeinde beim Bau des neuen Gemeindehauses waren die Besucher sehr stark beeindruckt und sprachen ihre Hochachtung und ihren Respekt für diese Leistung aus.
Im Gedankenaustausch zwischen den Besuchern und ihren Gastgebern ging es dann naturgemäß um eine ganze Reihe von Themen des gesellschaftlichen Lebens und Zusammenlebens und der Integration in der hiesigen Region.
Dabei war der Wunsch in den örtlichen Pfingstgemeinden nach einer eigenen Bekenntnisschule wesentlicher Teil des Gesprächs. Die Vertreter der Kirchgemeinden betonten, dass man weiterhin auf eine Lösung und ein Miteinander hofft.
Eilers und Werrelmann wiesen dabei auf die Bedenken in den umliegenden Städten und Gemeinden zu diesem Anliegen hin.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass weiterhin ein Dialog zu führen sei.

Nach oben