In den letzten Monaten hat uns die Ausweisung der nitratsensiblen „roten“ Gebiete in Atem gehalten.
Dabei hatten wir stets im Blick, was die Landwirtschaftlichen Familienbetriebe in diesen schwierigen Zeiten ohnehin schon an Herausforderungen zu stemmen haben und einem EU-Verfahren auf der anderen Seite.
 
Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast konnte nun bekannt geben, dass es gelungen ist, die Gebiete auf 31,4 % der Fläche zu drücken.
Ursprünglich standen 60% im zur Debatte.
 
Die bundesweite Anwendung des in Niedersachsen entwickelten Modells war ein Kernanliegen unser CDU-Landtagsfraktion. Zudem haben wir erreicht, das Grünland weitestgehend aus den Roten Gebieten herauszubekommen. Denn Grünland ist Teil der Lösung zum Trinkwasserschutz.