In dieser Woche habe ich den Kindergarten St. Maria Goretti in Emstek besucht. Mit Kindergartenleiterin Astrid Raffel und ihrem Team habe ich über die aktuellen Corona Herausforderungen gesprochen und über die aktuelle Situation vor Ort. Überzeugt hat mich das offene Konzept des Kindergartens, bei dem die Kinder je nach Interessen und Neigungen gefördert werden und so Ihre individuellen Stärken ausbauen können.
Kirchenprovisor Heinz Prenger hat mir zudem einen Einblick gegeben in das Neubauvorhaben des Kindergartens am Altenpflegeheim. Viele kennen vielleicht die VOX Serie „Wir sind klein und ihr seid alt“ und genau dies ist der Vorteil des Vorhabens. Kinder und Senioren treffen durch die räumliche Nähe aufeinander und können sich Gegenseitig stärken und voneinander lernen. Ich finde: Ein tolles Konzept.
Euer Christoph.

Dezentrale Umsetzung der Impfstrategie

 

Aktuell wird die Impfstrategie des Bundes zentral durch das Sozialministerium im Land Niedersachsen umgesetzt. Über eine Hotline können die Bürger über 80 Jahre einen Impftermin erhalten. Diese zentralisierte Terminvergabe hat sofort zu Beginn eine Reihe von Problemen bereitet.

Eine Ausnahme im Land ist der Landkreis Cloppenburg. Da der Landkreis zu den ersten Landkreisen gehörte, die den Impfstoff zur Verfügung gestellt bekommen haben, wurde hier weitsichtig ein eigener Weg bei der Umsetzung der Terminvergabe gewählt. Für die anstehenden Impfungen wurde in Kooperation mit den Gemeinden lokale Impfzentren eingerichtet und die betroffene Altersgruppe wurde von den Städten bzw. Gemeinden angeschrieben und informiert.

„Dieses Vorgehen hat leider in Hannover derzeit nur einen Modellcharakter und wird nicht flächendeckend umgesetzt. Die kurze Zeitspanne seit Beginn der Impfungen hat aber gezeigt, dass dieses pragmatische und an den örtlichen Gegebenheiten orientierte Vorgehen kostengünstiger, effektiver und von einer großen Akzeptanz in der Bevölkerung getragen ist“, resümiert Christoph Eilers MdL aus Cappeln.

„In der letzten Sitzung des Sozialausschusses des Landes habe ich Frau Ministerin Reimann und die stellvertretende Leiterin des Corona-Krisenstabes Frau Schröder aufgefordert, sich zeitnah mit dem Landkreis Cloppenburg auszutauschen und die positiven Erfahrungen in die anstehenden Entscheidungen mit einfließen zu lassen. Viele Landkreise und Kommunen wünschen sich eine Umsetzung der anstehenden Impfungen angelehnt an das Beispiel des Landkreises Cloppenburg. Ich persönlich bin froh, dass der Landrat und alle Bürgermeister diesen pragmatischen Weg gemeinsam eingeschlagen haben.“

Pressemitteilung vom 28.01.2021

Eilers: Koalition will dezentrale Schlachtung und regionale Fleischvermarktung fördern – stressfreie Schlachtung im Haltungsbetrieb ermöglichen

Hannover. Vor dem Hintergrund zahlreich bekannt gewordener Verstöße gegen tierschutz- und arbeitsrechtliche Auflagen in industriellen Schlachthöfen will Niedersachsens Regierungskoalition nun die Rahmenbedingungen für das dezentrale und stressfreie Schlachten im eigenen Haltungsbetrieb schaffen. In ihrem Antrag sehen CDU und SPD unter anderem vor, dezentrale und mobile Schlachtstätten sowie die regionale Vermarktung des Fleisches finanziell zu fördern, die Reaktivierung handwerklicher Schlachtbetriebe zu unterstützen und deren Wettbewerbsnachteile gegenüber industriellen Schlachthöfen auszugleichen. Darüber hinaus wird die Landesregierung gebeten, sich auf Bundes- und europäischer Ebene für Erweiterungen, Änderungen und Ausnahmen einzusetzen, die einer dezentralen und stressreduzierten Schlachtung  derzeit noch im Wege stehen.

 

„Mit den jetzt vorgelegten Antrag werden wir dem gesellschaftlichen Wunsch nach Veränderungen in der Fleischbranche gerecht und reagieren auch auf die immer wieder geäußerte Kritik von alteingesessenen, handwerklichen Schlachtern an der oft ungerechtfertigt hohen Gebühren- und Auflagenbelastung“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Eilers. „Wir werden mit unseren Maßnahmen keinen Systemwechsel herbeiführen können, dafür sind die Industriebetriebe zu groß. Was uns aber gelingen kann, ist, die regionale Wertschöpfung zu fördern, Handwerksbetriebe zu erhalten und das Tierwohl dabei deutlich zu verbessern.“

 

Eine Dezentralisierung der Schlachtung müsse dabei einhergehen mit einer regionalen Vermarktungsstruktur, so Eilers abschließend. Nur so könnten die für die Wirtschaftlichkeit erforderlichen Erlöse erwirtschaftet werden. „Schlussendlich müssen wir als Verbraucher vor Ort den oft gemachten Worten dann Taten folgen lassen und durch den Kauf regionaler Produkte die Sache rund machen.“

 

 

 

Meine Unterlagen für den Bundesparteitag der CDU sind  eingetroffen. Ich freue mich, dass wir endlich einen neuen Vorsitzenden wählen und damit eine innerparteiliche Entscheidung fällen. Besonders gespannt bin ich auf das digitale Format, dass in dieser Variante bislang einzigartig ist. Die CDU bleibt also die Zukunftspartei. Ich hoffe, als Delegierter die richtige Wahl im Sinne der unserer CDU Mitglieder im Landkreis Cloppenburg zu treffen.
Euer Christoph.

Der CDU-Kreisverband Cloppenburg beheimatet Mitglieder/-innen aus vielen Bereichen, Berufs- und Altersgruppen.
 
Am Dienstag Abend hat der CDU Kreisverband viele Neumitglieder zum Austausch einladen können. Spannende Fragen der Neumitglieder wurden von den Abgeordneten Silvia Breher, Christoph Eilers und Karl-Heinz Bley MdL beantwortet.

 
Es war eine spannende Runde.
 
 

Eine kurzfristige Öffnung über die Feiertage kommt nicht in Frage / Differenzierung zwischen gehobener Gastronomie und Kneipen notwendig

 
Cloppenburg. Der CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Eilers (Cappeln) traf sich mit Vertretern des hiesigen Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DeHoGa), um ein Stimmungsbild aus einer der Branchen zu erhalten, für die faktisch ein Berufsverbot gilt.
„Gemeinsam mit Reisebüros, Fitnesscentern und allen Beteiligten der Veranstaltungsbranche werden wir Gastronomen weiterhin an der Ausübung unserer Berufung gehindert“, stellt Meike Schlömer-Thomann (Hotel Schlömer, Cloppenburg) ernüchtert fest. Selbstverständlich schätze man die umfangreichen staatlichen Hilfsprogramme, sofern das Geld dann irgendwann auch auf dem Konto ankomme. „Uns bleibt aktuell nur der Außer-Haus-Verkauf. An dieser Stelle möchten wir allen treuen Kunden und Gästen danken, deren Unterstützung und Zuspruch in diesen Zeiten insbesondere mental sehr aufbauend ist“, betont die zweite Vorsitzende des DeHoGa-Kreisverbandes. Dennoch sei der reine Außer-Haus-Verkauf aktuell mehr „Beschäftigungstherapie“ und kein langfristiges Geschäftsmodell.
Die Verlängerung der geltenden Einschränkungen bis zum 10. Januar sei angesichts der bisherigen Zahlen erwartbar gewesen. „Aber kommt in der Politik jetzt bloß nicht kurzfristig auf die Idee, dass über die Weihnachtsfeiertage ein regulärer Gastronomiebetrieb gewünscht ist. Bei uns kann man nicht einfach das Licht einschalten und den Computer hochfahren. Kühlhäuser sind abgetaut, Mitarbeiter befinden sich in Kurzarbeit und Aushilfen sind komplett abgemeldet. Wir brauchen Planungssicherheit und eine gewisse Vorlaufzeit!“, mahnt Klaus Fleming (Restaurant Fleming, Cloppenburg) den Landtagsabgeordneten. Er fordere die Politik auf, dass endlich zwischen gehobener Gastronomie und Kneipen unterschieden werde. „Wir haben alle dazugelernt, Hygienekonzepte entwickelt und in Schutzmaßnahmen investiert. Insbesondere die Lockerheit in Folge von Alkohol konterkariert die Hygienekonzepte. Gerade in diesem Hinblick unterscheidet sich der Restaurantbesuch doch deutlich von dem Abend in der Kneipe“, stellt der erste Vorsitzende des DeHoGa-Kreisverbandes heraus.
„So ein offenes und klares Gespräch ist wichtig“, dankte Christoph Eilers den Gastronomen. „Trotz der Unsicherheit, zeigt ein Großteil der Gastronomie Verständnis für die staatlichen Maßnahmen. Sie wollen und sollen ihrem Beruf wieder nachgehen können. Außerdem tragen sie als Unternehmer noch direkte Verantwortung für ihre Familien und ihre Mitarbeiter. Demenstprechend müssen die bereits zugesagten Hilfsgelder nun auch zeitnah ausgezahlt werden“, fasst der Politiker zusammen.

Ich bin der Meinung: Das Anliegen der Landwirte ist berechtigt.

 

„Das Anliegen der Landwirte ist berechtigt. Erzeuger von Lebensmitteln müssen ihre Familien von der Arbeit ernähren können“, kommentiert der Landtagabgeordnete Christoph Eilers (CDU) die Aktion der Landwirte vor dem LIDL-Zentrallager in Cloppenburg.
 
Schon lange machen die Landwirte mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf die teils prekäre Situation aufmerksam. „Ich verstehe den Unmut. Politik und Landwirtschaft stehen bereits in einem stetigen Austausch. Zwar gibt es auch seitens der Politik in vielen Bereich noch keine optimalen Lösungsansätze, aber der Diskurs findet statt. Der Lebensmitteleinzelhandel darf sich dieser notwendigen Diskussion nicht entziehen, nur zusammen können tragfähige Lösungen erarbeitet werden. Die Forderung, dass der Lebensmitteleinzelhandel sich diesen Gesprächen stellt, ist nicht überzogen“, resümiert Eilers sachlich.
 
Mit der Corona-Pandemie und der Afrikanischen Schweinepest kämen jetzt auch noch weitere Herausforderungen auf die Lebensmittelerzeuger zu. Darüber hinaus dürfe man den Verbraucher nicht aus seiner Verantwortung entlassen. „Wir alle sollten bei unserem täglichen Kauf- und Konsumverhalten die regionale Landwirtschaft im Blick haben“, appelliert der Abgeordnete.
In den letzten Monaten hat uns die Ausweisung der nitratsensiblen „roten“ Gebiete in Atem gehalten.
Dabei hatten wir stets im Blick, was die Landwirtschaftlichen Familienbetriebe in diesen schwierigen Zeiten ohnehin schon an Herausforderungen zu stemmen haben und einem EU-Verfahren auf der anderen Seite.
 
Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast konnte nun bekannt geben, dass es gelungen ist, die Gebiete auf 31,4 % der Fläche zu drücken.
Ursprünglich standen 60% im zur Debatte.
 
Die bundesweite Anwendung des in Niedersachsen entwickelten Modells war ein Kernanliegen unser CDU-Landtagsfraktion. Zudem haben wir erreicht, das Grünland weitestgehend aus den Roten Gebieten herauszubekommen. Denn Grünland ist Teil der Lösung zum Trinkwasserschutz.
 

Sie laufen bereits im Probebetrieb in Niedersachen, nun sollen sie nach dem Willen unserer CDU-Landtagsabgeordneten

Christoph Eilers und Karl-Heinz Bley MdL auch auf der Bahnstrecke Oldenburg-Osnabrück laufen: Wasserstoffzüge!

Eine entsprechende Initiative starteten die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Oldenburger und Osnabrücker Land.

Mit neuer Sitzordnung und in einer Sondersitzung debattieren heute die Landtagsabgeordneten in Hannover über die neuen Corona-Beschränkungen, die am Montag in Kraft treten.